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DDR-Geschichte in 20 Bildern: 75 Jahre MfS
Am 8. Februar 2025 jährte sich die Gründung des DDR-Geheimdienstes zum 75. Mal. Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) sollte "Schild und Schwert" der SED-Regierung sein und schikanierte mit ...
Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) spezialisierte sich im Laufe der 1970er Jahre zunehmend auf die Abwehr und Aufklärung der „Ausschleusungen“ aus den Kreisen der „medizinischen Intelligenz“.
Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR recherchierte schon früh und auch gründlich zu NS-Verbrechen und -tätern und nutzte das Material gezielt zu Kampagnen, zur Anwerbung williger Helfer ...
Schon die Besatzer hatten in der Sowjetischen Besatzungszone umfangreiche nachrichtendienstliche Apparate mit polizeilichen Befugnissen eingerichtet. 1946 gründete die Sozialistische Einheitspartei ...
Das MfS bestand aus einem engmaschigen Netz aus hauptamtlichen und Inoffiziellen Mitarbeitern (IM). Meist waren es Angehörige aus Polizei, dem Staatsdienst und dem Militär, die die Stasi bewusst als ...
"Vorschläge der SED wurden Gesetz" titelte die Schweriner Landes-Zeitung am 9. Februar 1950. Das Blatt informierte gewohnt ausschweifend über die Ergebnisse der zehnten Plenarsitzung der Volkskammer ...
Wer einmal mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) in der DDR in direkte Berührung gekommen ist, hat das nicht vergessen. Noch weniger diejenigen, die in Haft kamen und teilweise monate- oder ...
: KORREKTUR In unserer Kritik der Stasi-Dokumentation Die Sicherheit - Zur Abwehrarbeit des MfS (ZEIT Nr. 19/02) wurde die Behauptung, der Papiermangel in der DDR habe zu größeren Einschränkungen ...
Eine Altlast weniger: Seit er die Stasi-Unterlagenbehörde leitet, versucht der frühere DDR-Bürgerrechtler Roland Jahn, die dort angestellten ehemaligen MfS-Mitarbeiter loszuwerden. Der erste wechselt ...
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